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Die Katheterablation

Eine Katheterablation erfordert einen stationären Aufenthalt von zwei bis drei Tagen. Im Regelfall wird ein Katheter bei einem minimal-invasiven Eingriff über eine Leistenvene in den linken Vorhof vorgeschoben. Die nur wenige Millimeter große Spitze des Katheters wird anschließend erhitzt und verödet das Gewebe punktuell dort, wo sie die Herzinnenwand berührt.

 

Aneinandergereiht bilden mehrere dieser Punkte eine Narbe, so dass elektrische Impulse nicht mehr weitergeleitet werden. Für die überflüssigen elektrischen Impulse entsteht so quasi eine Barriere und die störenden Stellen werden so vom restlichen Herzgewebe isoliert.

 

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Darstellung einer Katheterablation mittels dem EnSite™ Mappingsystem